Scalcom erklärt Netzwerktechnik

Inzwischen erfolgen immer mehr Prozesse und Geschäftsvorgänge digitalisiert, wodurch die Anforderungen an die IT-Abteilungen bzw. die Netzwerktechnik stetig wachsen. Durch die zunehmende Komplexität steigt jedoch auch die Anfälligkeit dieser Systeme. Daher sollte eine funktionierende Netzwerktechnik das A und O jedes Unternehmens sein. Doch was versteht man eigentlich darunter? Wir erklären es Ihnen.

Was ist Netzwerktechnik

Bei einem Computer- oder Datennetzwerk handelt es sich um ein digitales Kommunikationssystem, das es verbundenen Computern, Endgeräten, Terminals und Verwaltungs- und Steuerungseinheiten ermöglicht, Daten und Informationen untereinander auszutauschen. Die einzelnen Systeme unterscheiden sich dabei in der Regel durch die Art der Signalübertragung und die Form der Kommunikationsprotokolle, sowie die Größe und Topologie des Netzwerks.

Den eigentlichen Kern eines Netzwerks bildet ein Server oder Zentralcomputer, an den sogenannte Clients angeschlossen werden. Dabei kann es sich sowohl um Computerprogramme, die auf einem Endgerät innerhalb des Netzwerks installiert sind und mit dem entsprechenden Zentralrechner bzw. Server kommuniziert, als auch um Endgeräte handeln, die vom Zentralcomputer entsprechende Dienste abrufen. Unerlässlich für jedes gute Netzwerk sind zudem funktionsfähige Kabelwege und Netzwerkgeräte. Diese Komponenten sind für den Datenaustausch verantwortlich und sorgen dafür, dass das Netzwerk nicht überlastet wird.

Im Bereich der Netzwerktechnik gibt es grundsätzlich zwei verschiedene Arten von Komponenten: Aktive und passive. Passive Komponenten, wie zum Beispiel Kabel, Anschlussdosen und –stecker, sind in der Regel fest in der Netzwerk-Infrastruktur installiert. Aktive Netzwerk-Komponenten verfügen über eigene Eingriffs- und Steuermöglichkeiten. Beispiele hierfür sind u.a. Netzwerkkarten, Repeater, Router und Switche, Gateways, Hubs, Bridges, Medienkonverter, diverse Server, Firewalls und NAS (Storage).

Wofür brauchen Unternehmen Netzwerke

Besonders in Unternehmen haben Computernetzwerke eine große Anzahl an Aufgaben. Dazu gehören die Unterstützung verschiedenster Anwendungen und Diensten wie z.B. der Zugriff auf das Internet oder auf Video- und Audiodateien. Auch die Verbindung zu Anwendungs-, Speicher- und Emailservern, sowie zu Druckern und Faxgeräten wird über Netzwerke hergestellt. So kann beispielsweise ein Netzwerkdrucker zentral von mehreren Rechnern benutzt werden. Das bekannteste und umfangreichste Netzwerk stellt jedoch das Internet dar.

Bei der Vernetzung innerhalb eines Netzwerkes gibt es zwei Möglichkeiten. Zum einen die physische Verkabelung über sognannte LAN-Kabel und zum anderen die drahtlose Verbindung über WiFi- bzw. WLAN. Die meisten Unternehmen nutzen eine Kombination beider Möglichkeiten.

Herausforderungen in der Netzwerktechnik

Unabhängig von der Verbindungsart liegt eines der größten Probleme im Netzwerkbereich in der Anzahl der genutzten Systeme und deren mangelnden Integration untereinander. Je nach Verwendungszweck ist daher immer genau abzuwägen, ob Sie mit einer Insellösung oder einem integrierten Netzwerk besser für die Zukunft aufgestellt sind.

Die größten Herausforderungen für die Netzwerktechnik sind jedoch Performance und Sicherheit. Denn um effizient arbeiten zu können, gilt es, die Problemanfälligkeit bzw. Ausfallsicherheit soweit wie möglich zu minimieren und gleichzeitig stets die Performance aufrechtzuerhalten. Zudem müssen Unternehmensnetzwerke stets auf dem neusten Stand gehalten werden, um die Daten  vor Angriffen von außen zu schützen und die aktuellen Datenschutzbestimmungen einzuhalten. Doch gerade die regelmäßige Wartung und Aufrechterhaltung der Aktualität eines Netzwerks ist schwierig. Denn durch die stetig wachsenden Anforderungen, steigt die Komplexität der Netzwerke deutlich an. Die effiziente Betreuung eines Netzwerkes ist daher nur mit einem erheblichen personellen und finanziellen Aufwand möglich.

Gerade deshalb sollte jedem Unternehmen bewusst sein, dass es in seine Netzwerktechnik investieren muss, um den Schutz der Daten und die Optimierung der Alltagsprozesse vernünftig umzusetzen. Doch wie soll das funktionieren, wenn das IT-Budget begrenzt ist? Hier kommen wir von der Scalcom ins Spiel.

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